lebenszeichen

Hongbin machts mir derzeit nicht leicht, ihn nicht zu mögen. Vor allem in Error macht er es mir nicht mehr leicht, ihn nicht gut zu finden. Die tiefe Stimme, die er anlegt zieht mir jedes Mal die Gänsehaut auf und somit hat er soeben Chunji in meiner Biasliste einen Platz nach unten verdrängt. °_°

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Und warum muss Ravi eigentlich so einen schrecklichen Hut aufhaben. Ich weiß, ich bin spät dran, mich darüber zu beschweren. Aber keine Sorge, ich war von Anfang an dabei. Aber sein Rappart ist wie immer endgenial.

Die letzten Tage oder besser Wochen habe ich damit verbracht, Bücher zu lesen, zu arbeiten und die Zeit mit Freunden zu verbringen. Außerdem bekam ansoko einen neuen Look verpasst. emoji02_by_emoji_icon-d6kv97g Mit dem Winter zieht leider bei mir auch die Fotografiefaulheit ein, weshalb meine Blogeinträge nun einfach ein wenig anders gestaltet werden, bis ich wieder die Lust dazu finde. Keine Sorge, zu erzählen habe ich trotzdem ein bisschen was.

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1 + 4 | Gizmo ist der wohl fotogeilste Hamster der Welt!
2 | Pokopoko macht süchtig.
3 | Zu Ehren des Good Boy Releases.
5 | Munchkin spielen.

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6 | Darth Vader Halskette.
7 | Neue Pantoffeln – die haben einen Bommel am Arsch, wie geil ist das denn!
8 | Erstes Weihnachtswichteln ~
9 | Pinguine, die alle Kollegen zum Schmunzeln bringen. :”D
10 | Ein Freund hat jetzt einen 3D Drucker. *_*

Was gibt es sonst so Neues in meinem Leben, was nicht etwa mit insta protokolliert wurde? Hmmm, da wäre mal die Tatsache, dass ich plötzlich den gesamten Text von PSY’s Gangnam Style übersetzen kann (OMAIGAWD YAY!) und dass wir kommenden Montag den Weihnachtsbaum kaufen. Ich habe mir die Haare rot/lila färben lassen, hab aber bereits einen Ansatz & werd wohl vor Weihnachten keine Zeit mehr finden, das nachzufärben. Dafür dann im Januar! >_< Mit Ende nächsten Jahres will ich den Führerschein machen. Es sind nur noch 5 Monate, bis ich Tatjana in Hamburg für 2 Wochen (& vielleicht ein paar Tage XD) besuchen komme. Im Februar stellt sich bei uns in der Arbeit raus, welche Wochenenden wir die nächsten 6 Monate arbeiten müssen. Dann sehe ich, ob ich schon ein Wochenende früher abreise oder nicht. Im Sommer gehts an den Strand und im September für eine Woche nach Düsseldorf. Über alles wird dann ordentlich gebloggt hier auf papergangster. XD Ich kanns ja sowieso wieder nicht lassen.

Und was passiert bei selfesteem? Ich hatte letztens 2 Stapeln, die beide einen Meter hoch waren. An Bestellungen. Ein Stabel innerhalb von Österreich; das waren weniger, weil die Schachteln so hoch sind. Und ein Stapel nach Deutschland, das waren Luftpolsterkuverts. Hätte ich fotografieren sollen, aber ich war zu sehr mit im Kreis laufen weil Stress beschäftigt. Außerdem habe ich heute 100 leere Ü-Ei-Kapseln gekauft, die werden ab sofort für Tombolas bei den Conventions benutzt. Und gestern habe ich einen neuen Schmuckständer für die Messetische gekauft. Kanns kaum erwarten, bis die ersten Messen wieder anfangen. Weil es jetzt aber so a****kalt ist und ich mit dem Shop ohnehin alle Hände voll zu tun hab, gibt es bis mindestens März keinen Offlineauftritt von selfesteem.

tumblr

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Wer von euch nutzt tumblr bzw. hat dort einen Blog? Es gibt ja verschiedene Varianten von Blogs auf tumblr und während ich die privaten Textblogs auf tumblr meide, nutze ich es nur zum Rebloggen. Allerdings kann man sagen, dass mein tumblr eine Menge über mich aussagt. Jeder, der es im Auge behält, wird schnell sehen, dass ich auf dieser Plattform nicht nur meinem inneren Nerd vollends nachgebe, sondern dass ich einerseits immer das Reblogge, worüber ich gerade schwärme (Fandoms, Filme, Schauspieler, KPOP Stars etc pp) und ich andererseits Dinge reblogge, die etwas über meine Persönlichkeit und mein Privatleben preisgeben.

Ich finde tumblr super und auch wenn ich manchmal nachlässig bin, weil es einfach eine Zeit lang nichts gibt, das man rebloggen könnte, so gebe ich mir natürlich Mühe, es nie aussterben zu lassen.

Wenn ihr also einen tumblr-blog habt, dann nur her mit der Adresse & ich followe euch!

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10 schritte fuer mehr schlagfertigkeit

5943Fotos für weitere Blogeinträge machen konnte ich bis dato nicht, aber dafür habe ich heute eine weitere Buchrezension für euch. Bevor es mit der Bewertung losgeht, noch ein paar einleitende Worte meinerseits. Ein Buch von Madame Missou habe ich bereits einmal rezensiert, nämlich ging es hier um PMS.

Madame Missou ist eine Schriftstellerin sowie Lebensberaterin, die sich an die verschiedensten Themen heranwagt und darüber Ratgeber schreibt. Wenn ich mich auf ihrer Homepage umschaue, muss ich leider zugeben, dass ich vorurteilhaft denke, wer so viele Ratgeber zu so unterschiedlichen Themen schreibt, erweckt zunächst den Anschein, alles abdecken zu wollen und sich nur im Groben mit diesen Themen auseinander zu setzen.

Meiner Meinung nach kann kein Mensch so viel Lebenserfahrung haben, dass er über wirklich alle Themen hilfreiche Ratgeber schreibt. Dies hat sich gewissermaßen bei diesem hier bestätigt. Wenn Ratgeber im 2-Wochentakt veröffentlicht werden, mögen die Themen vielleicht einerseits gut ausgearbeitet sein, aber mehr als dass der Beisatz geballte Erfahrung bewahrheitet wird, passiert hier nicht. Während ich bei dem Ratgeber über PMS noch das Gefühl hatte, dass hier sehr gut recherchiert wurde, wirkt der Schlagfertigkeitsratgeber eher als ein kleines Schriftstück, wie die Autorin selbst damit umgeht.

Dass man Schlagfertigkeit erlernen kann, ist – wie es hier von Madame Missou dargestellt wird – falsch.

Es stimmt schon. Vieles beginnt im Kopf und wer Angst hat, dass ein Spruch daneben gehen könnte, hat ein Mutproblem und kein Problem, nicht schlagfertig zu sein. Mir persönlich hat der Ratgeber nicht geholfen, denn ich bin eine Person, die in den Momenten, in denen es an “Schlagfertigkeit mangelt” wirklich nicht weiß, was man darauf sagen könnte. Sprich mir fällt nicht mal was ein; hier mangelt es also nicht am Mut, etwas zu sagen.

Loben muss ich aber, dass es Übungen im zweiten Kapitel gibt. Personen, die sich den Ratgeber holen, werden diese aber wohl nicht durchführen, denn wenn ich mir einen Ratgeber hole, der mir verspricht, in 45 Minuten damit durch zu sein, will ich keine Zeit mit Übungen verschwenden.

Gewisse Themen sollten einfach nicht in einem Kurzratgeber abgefertigt werden – und ein Frauenratgeber in dem Sinn ist das auch nicht. Auch Männer haben Probleme, das zu sagen, was ihnen in den Sinn kommt.

die seziererin

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Mir gefällt das Cover des Buchs recht gerne, da ich Lust hatte, mal wieder einen richtig guten Thriller zu lesen. Generell lasse ich mich bei der Auswahl meiner Bücher oft von deren Cover ansprechen, ohne vorher nachzulesen, worum es darin geht.

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Eine Mörderin, deren Gedankengänge mindestens so fesselnd wie abstoßend sind. Gleich von Beginn weg bekommt man einen kleinen Vorgeschmack auf sie und ihr Leben. Warum ist sie so, was geht in ihr vor, warum tut sie das… Man wird immer wieder mit Informationen gefüttert, was die Vergangenheit der Mörderin angeht. Außerdem wird man wirklich böse in die Irre geführt, was die Mörderin angeht und obwohl man zwischendurch immer wieder Vermutungen hat, wer es sein könnte, folgt eine Überraschung auf die andere.

Zudem lässt die Spannung definitiv nicht nach und mit seinen 239 Seiten ist es ein kurzes und knackiges Buch, das man getrost in Einem durch verschlingen kann, wenn man möchte.

Die Charaktere in der Geschichte sind super beschrieben und man kann sich in jeden einzelnen hineinversetzen. Ich hatte zu keinem Zeit das Gefühl, dass etwas unauthentisch wäre, aber die Autorin hat hier offensichtlich ganz klar das Ziel gehabt, gewisse Personen unsymphatisch erscheinen zu lassen. Dies ist ihr auch durchaus gelungen. So gibt es bei jeder Person immer ein paar Passagen, bei der man sie in jenem Moment absolut nicht leiden kann; ebenso wie es Ereignisse gibt, die man absolut nicht nachvollziehen kann, was meiner Meinung nach mehr Realität in die Sache bringt. Denn man hat trotz der detaillierten Personenbilder immer noch kleine Interpretationsspielräume. Warum geschieht das. Was hat er sich dabei gedacht. etc pp.

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Es wird in nahezu jedem Kapitel aus einem anderen Augenpaar heraus weitergelesen. Die Passagen der Mörderin sind aus der Ich-Perspektive geschrieben, was nicht weiter das Problem war. Dass aber dazwischen dann von Protagonisten zu Protagonisten gewechselt wird, mag zwar einerseits notwendig sein, um die Story zu vertiefen, aber ich empfand es als unangenehm und sah mich in meinem Lesefluss etwas dadurch unterbrochen.

Manchmal sind mir Tippfehler oder Satzstellungsfehler aufgefallen. Ringer statt Rinder zu schreiben ist noch nicht weiter schlimm, wie ich finde, aber wenn ein Satz keinen Sinn ergibt, dann tut das schon recht weh. Ich weiß nur nicht sicher, ob dies auf die Autorin oder den Verlag zurückzuführen ist. Sobald eine Geschichte jedenfalls gekauft werden muss, um gelesen zu werden, darf so etwas meiner Meinung nach keinesfalls vorkommen.

Was der wohl größte Kritikpunkt zu diesem Buch ist, ist der Titel sowie das Cover. Ein tolles Cover, wie zuvor schon erwähnt. Doch es wird niemand seziert. Teilweise werden Andeutungen gegeben, wenn etwa erwähnt wird, dass die Mörderin die Tiere der Nachbaren von außen sowie innen auswendig kannte, aber es wird nie ein Mensch siziert. Zudem stehen ein paar andere Angaben im Klappentext, die gar nicht in der Geschichte geschehen. So kommt nie das Gefühl rüber, dass Christian und Ole sich damit abmühen, die Mörderin zu fangen.

Teilweise kamen Sprachpassagen, die mir überhaupt nicht gefallen haben und wo ich mich erschreckt habe, warum dieser Psychothriller so jugendlich wirkt. So wird etwa plötzlich erwähnt, dass Cro im Radio läuft oder die Personen verwenden sehr jugendlichen Slang…

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Die gegebene Idee, welche die Autorin zu diesem Thriller geformt hat, ist auf jeden Fall originell und kam mir so bisher noch nie unter. Klar, manchmal wird in Thrillern gemordet, weil es sich beim Mörder um einen psychotischen Stalker handelt. Aber hier wurden verschiedene Elemente zu einem Ganzen geformt und dafür ziehe ich auf jeden Fall meinen Hut.

Verlagswebsite | Preis: € 2,99

    

Das Buch wurde von mir Im Zuge der Kooperation mit Blogg dein Buch gelesen und rezensiert. Wer auch gratis Bücher erhalten möchte und diese dann nach einer Frist von etwa 30 Tagen Lesezeit auf seinem Blog rezensiert, klickt einfach auf obiges Logo und meldet sich direkt an. Alles weitere erfahrt ihr direkt auf der Website von Blogg dein Buch.